Termine

06. November 2020

In wenigen Tagen beginnt das Raumordnungsverfahren. Das heißt leider auch, dass die Realisierung der Juratrasse wieder ein großes Stück vorankommen könnte.

Deshalb wollen wir ein Zeichen setzen zum Erhalt unseres Waldes. Wir wollen den verantwortlichen Politiker*innen zeigen, dass wir gegen diese unnötigen, teuren und umweltfeindlichen Stromtrassen sind. Und wir wollen damit diejenigen Bürger*innen aufrütteln, die die Dringlichkeit der Situation bisher noch nicht sehen. Allein in unserer direkten Umgebung sind ca. 240 Hektar (ca. 320 Fußballfelder) des Reichswaldes von der Rodung bedroht!

Feucht sagt JA zum Reichswald – NEIN zur Juratrasse! Wir haben gemeinsam ein starkes Zeichen gesetzt. Danke an alle 112 Teilnehmer die dabei waren und für unsere gemeinsame Sache ihre Fackel mit in den Abendhimmel gehalten haben. Die Bilder stammen unter anderem von Alan Wright www.wrightflight.de und Wolfgang Nisslbeck.

Mit Taschenlampen und Fackeln haben wir einen 75 Meter hohen „Leuchtenden Strom-Masten“ illuminiert.

12. Oktober 2020

02. Oktober 2020

Treffen in Ludersheim

01. Oktober 2020

„Ist der geplante Netzausbau und die Jura-Leitung im Rahmen der Energiewende erforderlich?“

Informationsveranstaltung in der Reichswaldhalle in Feucht

Die Sprecher der BI berichteten über erste Aktivitäten. Das Sprecherduo Wenzel & Freier nahm den Kontakt zu Landrat Armin Kroder auf. Er äußerte seine Sympathie für die Ziele der BI und wünschte den Aktiven viel Resonanz in der Bevölkerung. Außerdem waren das Sprecherduo und weitere Mitglieder der BI bei den Veranstaltungen „Altdorf unter Strom“ dabei. Dort nahmen sie den Kontakt zum Altdorfer Bürgermeister Martin Tabor und zu Rechtsanwalt Wolfgang Baumann auf. Er ist ein ausgewiesener Fachmann im Umweltrecht und hat sich in den erfolgreichen Auseinandersetzungen um die WAA Wackersdorf einen Namen gemacht. RA Baumann soll als nächster Referent für eine Informationsveranstaltung gewonnen werden.

Bürgermeister Jörg Kotzur unterstützt die Arbeit der BI

Bürgermeister Kotzur überbrachte Grüße des verhinderten Landrats Armin Kroder. Er erinnerte daran, dass er bald nach seinem Amtsantritt die Bevölkerung aufgefordert hat, sich mit der Thematik der Trassenplanung zu beschäftigen und ihr zu widersprechen. Deshalb unterstützt er die Arbeit der BI. Als Bürgermeister sei er zwar an Gesetze gebunden und müsse sich auch mit den verschiedenen Varianten der Planung befassen. Das hindert ihn aber nicht, als Bürger die Juraleitung abzulehnen. Jörg Kotzur hofft:“ dass die Gegner der Juratrasse, wenn sie sich in der Zielsetzung einig sind, miteinander arbeiten, auch wenn sie den Kampf gegen die Trasse in Feucht in zwei Bürgerinitiativen führen“.