Was wir tun

Empört euch gegen die Juratrasse!

Die Trassenplanung P53 geht weiter – der Protest dagegen ebenso

Eine neue Stromleitung, genannt Juraleitung, ist geplant. Sie beeinträchtigt auch unsere engere Umgebung. Dafür läuft derzeit ein Raumordnungsverfahren. Wir appellieren an Sie, sich zu beteiligen und der Raumordnungsbehörde die Ablehnung mitzuteilen.

Die Bürgerinitiative JA zum Reichswald – NEIN zur Juratrasse hat Einwendungen formuliert. Je mehr Einwendungen, umso deutlicher der Protest gegen die Planungen.

Sie können den Musterbrief hier herunterladen.

Sie können es sich leicht  machen und versehen das Schreiben mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Ihrer Unterschrift mit Datum, stecken das Schreiben in den Umschlag und ab die Post entweder mit Briefmarke in den nächsten Postbriefkasten oder in den Briefkasten des Rathauses oder des Bauamtes in der Pfinzingstraße 10, und zwar so, dass das Schreiben spätestens am 16. Juli dort ankommt.

Sie können Ihre Ablehnung der Planung und ihre Einwendungen auch per E-Mail an folgende Adresse senden: raumordnungsverfahren@reg-mfr.bayern.de

Wir informieren die Bürgerinnen und Bürger und appellieren an Sie, machen Sie mit und stärken Sie die Bürgerinitiative „JA zum Reichswald – NEIN zur Juratrasse“.

  • Wir sammeln Unterschriften gegen den Trassenausbau und für den Erhalt des Reichswalds.
  • Wir informieren den Marktgemeinderat und suchen die Unterstützung der Gemeinde.
  • Wir nehmen Kontakt auf zu unseren Vertretern im Bundestag, Landtag, Bezirkstag und Kreistag.
  • Wir pflegen den Kontakt mit der Presse, dem Rundfunk und Fernsehen.
  • Wir beschreiten falls erforderlich den Rechtsweg.
  • Wir suchen die Zusammenarbeit mit unserer Gemeinde und mit allen Initiativen und Organisationen, die an denselben Zielen arbeiten, wie wir.

Widerstand organisieren – Allianzen schmieden

Unsere Bürgerinitiative handelt überparteilich. Wir sind offen für alle Bürger, Vereine und Verbände in Feucht und darüber hinaus. Um Allianzen zu schmieden – Widerstand zu organisieren reden wir mit allen: z.B. Bund Naturschutz und versuchen Netzwerke zu knüpfen mit anderen Bi, Bürgermeistern und Politikern und nicht zuletzt mit dem Marktgemeinderat Feucht.